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Notebooks
Ich halte Notebooks als einzige Arbeitsmaschine für ungeeignet,
ausser wenn jemand praktisch jeden Tag an einem anderen Ort arbeitet.
Andrerseits ist ein kleines, leichtes Notebook als Zweitgerät etwas
wunderbar praktisches!
Gründe,
die gegen Hochleistungs-Notebooks sprechen:
- Gewicht: 3kg oder mehr sind einfach zu schwer, um
das Notebook immer bei sich zu haben. Da überlegt man jedesmal,
ob man den "Ziegelstein" jetzt in die Mappe legt.
- Kosten: Ein doppelt so schneller stationärer
PC ist etwa halb so teuer! Ein vernünftiges Power-Notebook ist
unter 3500.- fast nicht zu haben.
- Erweiterbarkeit: Erweiterungen für Notebooks
sind teuer, und meist nur vom Hersteller zu bekommen.
- Akkuverschleiss: Der Akku macht spätestens nach
2-3 Jahren schlapp. Dann ist der Notebook ans Netz gebunden, oder man
bezahlt 300-500 Franken für einen Ersatz.
- Ersatzteilkosten: Notebooks bestehen zu einem grossen
Teil aus Spezialbauteilen. Je nach Hersteller muss man bei einem defekten
Kleinteil eine ganze Baugruppe austauschen. Schon nach 1-2 Jahren lohnt
sich das wegen der hohen Kosten nicht mehr.
- Ergonomie: Tastatur, Display und vorallem Anordnung
der beiden zueinander sind für den tagtäglichen Einsatz einfach
zu wenig gut.
Gründe, die für Subnotebooks als Zweitmaschine
sprechen:
- Die Nachteile der grossen Notebooks stören bei einer Zweitmaschine
weniger, da sie weniger lange und vor allem unterwegs genutzt wird.
- Gewicht und Abmessungen entsprechen
einem mittelgrossen Fachbuch. Ein Subnotebook nimmt man ohne lange zu
überlegen einfach mit!
- Die Rechenleistung ist für unterwegs mehr als
ausreichend.
- Die Akkulaufzeit beträgt 3 Stunden und mehr.
- Meistens kann man die externen Laufwerke zu Hause lassen, ausser auf
längeren Reisen. Das spart zusätzlich Gewicht, Platz und Akkuleistung!
- Wichtig ist es natürlich, die Daten einfach und zuverlässig mit der
Desktopmaschine synchron halten zu können. Dafür ist das OpenSource
Programm unison hervorragend geeignet. Eine Anleitung dazu finden Sie
hier...
Ich habe einige sehr kompetente Artikel und Produktetests aus der Computerzeitschrit
c't zusammengefasst. Ich hoffe, der Heise Verlag sieht das ebenfalls als
Gratiswerbung und nicht als Copyrightverletzung an!
Ich
hatte übrigens jahrelang ein Thinkpad 240, den Vorgänger
des Thinkpad X31, das nachstehend ebenfalls besprochen wird. Ich bin
davon
auch heute noch begeistert. Nach etwa 5 Jahren ist Displaybeleuchtung
ausgestiegen, und ich hatte endlich einen Grund, mir ein neues Thinkpad
X31 zuzulegen, mit dem ich wiederum sehr zufrieden bin. Dank Centrino
Prozessor und 512MB RAM kann ich damit nicht nur Office-Anwendungen
sondern auch leistungshungrigere Programme wie Photoshop, Maple und
Matlab problemlos und flüssig benutzen.
Artikel und Produktbesprechungen zum Thema Notebooks können Sie
hier herunterladen (PDF Datei)
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