Esther Brunner

Esther Brunner
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Kontakt:

Esther Brunner
Pädagogische Hochschule Thurgau
Unterer Schulweg 3
CH-8280 Kreuzlingen

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Aktuelle Tätigkeit:


Dozentin für Mathematikdidaktik, Pädagogik und Sonderpädagogik an der PHTG

Leiterin Fachbereich Mathematik PHTG, Fachbeauftragte Mathematik PHTG

Doktorandin bei Prof. Dr. Kurt Reusser, Universität Zürich (Thema: Beweisen, begründen und argumentieren im Mathematikunterricht der Sekundarstufe I. Eine Videoanalyse.)

Arbeitsgebiete:


Mathematikdidaktik, Videoforschung, Umgang mit Heterogenität, Hochbegabung, Gender, Altersdurchmischtes Lernen

Ausbildung und Berufstätigkeit:


seit 2003 Dozentin an der Pädagogischen Hochschule Thurgau für Mathematikdidaktik, Pädagogik und Sonderpädagogik Leiterin des Fachbereichs Mathematik
seit 2003 Begutachtung und fachliche Begleitung bei verschiedenen Mathematiklehrmitteln der Primarschule
2004 - 2008 Studium der Pädagogik, Soziologie und Sonderpädagogik an der Universität Zürich, Abschluss mit Lizenziat
2004 - 2007 Mitarbeit im Forschungsprojekt 'Unterrichtsentwicklung durch fachspezifisches Coaching' der PHTG in Zusammenarbeit mit der Universität Fribourg; Verantwortliche für den Bereich Mathematik
2003 - 2005 Nachdiplomstudium Mathematikdidaktik an der Universität Bern, Abschluss mit Diplom Fachdidaktik Mathematik der Universität Bern
2002 - 2003 Leiterin des Nachdiplomkurses Begabtenförderung an der HfH
2002 - 2003 Projektleiterin Begabungsförderung TG und Schulleiterin Fördertag, Amt für Volksschule und Kindergarten des Kantons Thurgau, Abteilung Schulentwicklung
2001 - 2004 Lehrbeauftragte für Fachdidaktik Mathematik am Lehrerinnen- und Lehrerseminar Kreuzlingen
2001 - 2004 Dozentin an der HfH (Hochschule für Heilpädagogik, Zürich) im Rahmen der Nachdiplomausbildung Begabtenförderung
1999 - 2002 Leiterin des Fördertags für Hochbegabte (Schulversuch bis 2002)
1999 - 2000 Nachdiplomstudium „Educating the Gifted“, Universität Nijmegen NL
1981 - 1999 Unterrichtstätigkeit auf der Primarschule im Kanton Thurgau
1977 - 1981 Ausbildung zur Primarlehrerin, Seminar Kreuzlingen
Zuletzt aktualisiert am Montag, 26. Oktober 2009 um 06:51 Uhr
 
Publikationen und Referate PDF Drucken

Publikationen (Auswahl, in chronologische Reihenfolge):


Brunner, E. (2010). Genügend in Mathe - was heisst das eigentlich? Warum die Auseinandersetzung mit der Notengebung erst im zweiten Schritt interessiert. SZH, 9.

Brunner, E., C. Pauli & Reusser, K. (2010.). Understanding-Oriented Mathematics Instruction
using the Example of Solving a Word Problem. Journal for Didactics of Mathematics, 31 (1), 31-50. (pdf)

Brunner, E. (2009). Rucksackpacken - ein Fall für Masse und Gewichte. 4 bis 8. Zeitschrift für Kindergarten und Unterstufe, 7/8, 18-20. (pdf)

Brunner, E. (2008). Zählen – ein Kinderspiel, aber ein ganz schön komplexes. 4 bis 8. Zeitschrift für Kindergarten und Unterstufe, 3, 6-7. (pdf)

Brunner, E. (2008). Verstehensorientiertes Arbeiten im Mathematikunterricht am Beispiel einer ausgewählten Textaufgabe. Eine Videoanalyse aus mathematikdidaktischer Perspektive. Unveröffentlichte Lizenziatsarbeit. Zürich: Pädagogisches Institut Universität.

Brunner, E. (2007). Altersdurchmischtes Lernen im Mathematikunterricht. In C. Bollier & M. Sigrist (Hrsg.), Auf dem Weg zu einer integrativen Basisstufe. Integration, Prävention, frühe heilpädagogische Förderung als Auftrag der Basis- und Grundstufe (S. 99-103). Luzern: SZH.

Brunner, E., Gyseler D. & Lienhard, P. (2006). Hochbegabung. In H. Dohrenbusch et al. (Hrsg.), Differenzielle Heilpädagogik in der Schweiz (S. 55-95). Luzern: SZH.

Brunner, E., Gyseler D. & Lienhard, P. (2005). Hochbegabung – (k)ein Problem? Zug: Klett.

Brunner, E. (2005). Altersdurchmischtes Lernen im Mathematikunterricht der Grund- und Basisstufe. Eine lerntheoretische Grundlegung und Didaktikskizze. Unveröffentlichte Diplomarbeit. Bern: Universität.

Brunner, E. (2005). Vorbereitungsgespräch unter Fachfrauen. 4 bis 8. Zeitschrift für Kindergarten und Unterstufe, 9, 24-25. (pdf)

Brunner, E. (2005). Am liebsten spiele ich mit Saskia, das ist eine wunderschöne Puppe. 4 bis 8. Zeitschrift für Kindergarten und Unterstufe, 7/8, 26-27. (pdf)

Brunner, E. (2005). Um halb neun beginnt die Basisstufe. 4 bis 8. Zeitschrift für Kindergarten und Unterstufe, 6, 22-23. (pdf)

Brunner, E. & Schmassmann, M. (2004). Mathematik und Kreativität - Gegenspieler oder Traumpaar?. Journal für Begabtenförderung. 2/2004, 21-27.(pdf)

Brunner, E. & Schmassmann, M. (2004). Weisst du wie viel Sternlein...? 4 bis 8. Fachzeitschrift für Kindergarten und Unterstufe, 12, 6-7. (pdf)

Begemann, M. & Brunner, E. (2003). Denkprozesse anregen und vertiefen. 4 bis 8. Fachzeitschrift für Kindergarten und Unterstufe, 2, 12-15. (pdf)

Brunner, E. (2003). Begabtenförderung. Ein Thurgauer Modell. Video. Frauenfeld: Thurgauer Lehrmittelverlag.

Brunner, E., Gyseler D. & Lienhard, P. (2002). Qualitätsstandards Begabtenförderung in der der Lehrerinnen- und Lehrerbildung. Expertenauftrag. HfH Zürich.

Brunner, E. (2002). Forschendes Lernen - eine begabungsfördernde Unterrichtskonzeption. Aktuell, 4, 6-7. (pdf)

Brunner, E. (2001). Forschendes Lernen. Eine begabungsfördernde Unterrichtskonzeption. Frauenfeld: Thurgauer Lehrmittelverlag.

Begemann, M. & Brunner, E. (2000). Arme und reiche Zahlen. Mathematik lehren, 106, 51-54. (pdf)

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 29. Juli 2010 um 14:14 Uhr
 
Kongressbeiträge und ausgewählte Referate PDF Drucken

Referate (Auswahl in chronologischer Reihenfolge):


Brunner, E., Pauli, C. & Reusser, K. (2009). Supporting understanding and supporting discourse for problem-solving in mathematics instruction – the example of a mathematical word problem. 13th biennial EARLI-Conference. Amsterdam, 25. - 29. August.

Brunner, E. (2009). Unterstützung des Verstehens und Unterstützung des Diskurses beim Problemlösen im Mathematikunterricht – das Beispiel einer mathematischen Textaufgabe. Jahreskongress SGL und SGBF „Unterrichtsforschung und Unterrichtsentwicklung“. Zürich, 29. Juni bis 1. Juli.

Brunner, E. (2008). Mathematik in der Grund- und Basisstufe: Zwei Einzelkulturen oder eine neue gemeinsame? Hauptreferat an der Tagung „Welche Mathematik für 4bis8?“ Winterthur, 1. März.

Zuletzt aktualisiert am Montag, 26. Oktober 2009 um 06:41 Uhr